CORTHEA DAILY nutzt die Coated Beads Technologie: drei pharmakologisch etablierte Prinzipien in einem einzigen Bead. Sie erklären, warum kontrollierte Freisetzung die Resorptionsbedingungen gegenüber Kapseln und Pulvern verbessert.
Bei den meisten Supplements liegt der Schwachpunkt in der Freisetzung. Die Inhaltsstoffe selbst sind oft hochwertig, erreichen ihr Ziel im Körper jedoch nicht. Kapseln, Tabletten und Pulver geben alle Wirkstoffe gleichzeitig im Magen frei, am ungünstigsten Ort für die Resorption der meisten Mikronährstoffe.
Die meisten Mikronährstoffe werden im Dünndarm aufgenommen. Kapseln lösen sich bereits im Magen auf.
Hohe Konzentrationen auf einmal sättigen die Aufnahmetransporter. Mehr Dosis führt paradox zu weniger Resorption.
Fettlösliche Wirkstoffe wie D3, K2 und Ubiquinol nehmen den Weg über die Galle, wasserlösliche wie die B-Vitamine und Magnesium über eigene Transporter. Gleichzeitig im Magen freigesetzt, konkurrieren sie und gehen teilweise verloren.
Säureempfindliche Wirkstoffe wie B12 oder Glutathion werden ungeschützt teilweise abgebaut.
Genau an diesen vier Verlustquellen setzt CORTHEA DAILY mit der Coated Beads Technologie an. Eine Technologiehypothese mit klarem Beweis-Plan.
Die Prinzipien hinter der Coated Beads Technologie gelten in der Pharmakologie als Standard. Neu ist ihre erstmalige Kombination in einem Mikronährstoff-Multikomplex, und genau diese Kombination steckt in jedem CORTHEA DAILY Bead. Jeder einzelne Mechanismus ist in der Literatur als resorptionssteigernd belegt.
Das Prinzip der pH-gesteuerten Freisetzung ist in der Pharmazie seit Jahrzehnten im Einsatz und in der USP normiert. Neu sind die Fertigungsfortschritte der letzten Jahre. Mehrschichtige Multi-Bead-Systeme lassen sich heute reproduzierbar herstellen und industriell skalieren. Damit wird ein Verfahren, das lange der Arzneimittelproduktion vorbehalten war, für ein Mikronährstoff-Produkt praktikabel.
Jeder Wirkstoff wird in genau dem Abschnitt frei, in dem seine Resorption optimal funktioniert.
Verteilte Freisetzung über acht Stunden verhindert die Transportersättigung und hält die Konzentration im resorbierbaren Bereich.
Ethylzellulose-Schichten bleiben im Magen stabil und lösen sich erst bei höherem pH im Darm, pharmakopöisch normiert.
Jeder CORTHEA DAILY Bead vereint fünf räumlich getrennte Schichten. Der Säuregrad (pH-Wert) verändert sich vom Magen bis zum Dünndarm Schritt für Schritt, jede Schicht löst sich an einer anderen Stelle dieses Verlaufs auf.
Die äussere Ethylzellulose-Schicht bleibt im sauren Magen stabil und gibt nichts frei.
Mineralstoffe, Vitamin C und fettlösliche Vitamine.
Mit der vorigen Gruppe inkompatible Wirkstoffe, zeitversetzt freigesetzt.
Gleichmässige Abgabe über Stunden, Omega-3 und Ubiquinol.
Präbiotisches Substrat, von Darmbakterien abgebaut.
Produktion und Prüfung. CORTHEA DAILY wird von einem zertifizierten GMP-Produzenten in Deutschland hergestellt, reproduzierbar in konstanter Qualität und skalierbar in den Millionenbereich. Die Gehaltsprüfung aller Wirkstoffe auf Reinheit und deklarierte Konzentration ist bei einem akkreditierten Labor geplant.
Ein interner Vergleichstest des Technologie-Inhabers dokumentiert das pH-abhängige Verhalten der Coated Beads gegenüber Standardformulierungen im sauren Milieu.
Interner Test · Technologie-Inhaber
| Format | 2 h | 4 h | 24 h |
|---|---|---|---|
| Coated Beads Technologie | intakt | intakt | stabil |
| Standard-Kapsel | teilw. aufgelöst | aufgelöst | nichts übrig |
| Enteric-Kapsel | teilw. intakt | beginnt | aufgelöst |
| Wettbewerbs-Bead | intakt | aufgelöst | n/a |
Was die Marktführer kommunizieren und was öffentlich belegt ist, im nüchternen Überblick. CORTHEA DAILY positioniert sich über belegbare Evidenz statt über laute Werbeversprechen.
Der öffentlich belegte Evidenzstand der Wettbewerber im Vergleich zu CORTHEA DAILY, letzte Spalte
| Kriterium | AG1 | IM8 | CORTHEA DAILY |
|---|---|---|---|
| Human-Studie zum Gesamtprodukt | gesponserte Studie publiziert | Studien registriert, Ergebnisse nicht publiziert | RWE-Studie in Vorbereitung, Science-Board-geprüft |
| In-vitro-Daten | In-vitro-Modelle kommuniziert | nicht öffentlich | Interner Orientierungstest, akkreditierter USP-711-Test geplant |
| Technologie-Claim | Rezeptur-Breite | Marken-Claim | definiertes Freisetzungsprinzip |
| Kommunizierter Claim | „science-backed“ | „clinically proven“ | Mechanismus und Literatur, quantifiziert nach Studienabschluss |
| Wissenschaftliche Begleitung | CSO und PhDs | medizinische Berater | Science Board im Aufbau, universitäre Partner |
Einordnung auf Basis öffentlich zugänglicher Anbieterangaben, Stand Juni 2026. Keine abschliessende Bewertung fremder Produkte.
Die meisten Supplement-Marken belegen ihre Versprechen nicht. Genau hier liegt die Chance von CORTHEA DAILY. Der Plan ist bewusst kapitaleffizient: rund EUR 30.000 bis 60.000 über zwölf Monate bringen CORTHEA DAILY auf das kommunizierbare Evidenzniveau der Marktführer. Das entspricht weniger als zwei Werbewochen eines Marktführers.
Jede Stufe baut auf der vorigen auf und beginnt mit dem, was bereits belegt ist, wissenschaftlich begleitet durch das Science Board im Aufbau und universitäre Partner im DACH-Raum. Was sich logisch herleiten lässt, weist CORTHEA DAILY Schritt für Schritt nach.
Die Gehaltsprüfung der Inhaltsstoffe ist bei einem akkreditierten Labor geplant, die EU-weit zugelassenen Wirk-Claims sind rechtssicher kommunizierbar.
Ein zugelassenes Prüflabor (Eurofins Pharma oder SGS) führt den USP-<711>-Dissolution-Test durch. Ergebnis: ein messbarer, externer Nachweis des Freisetzungsprofils.
Prospektive Anwendungsstudie mit der WHO-5-Befindlichkeitsskala und Blutmarkern (Vitamin D, Homocystein, CoQ10, Omega-3-Index), wissenschaftlich begleitet durch das Science Board.
Manuskript mit den Blutmarker-Ergebnissen, eingereicht bei einem Fachjournal wie Nutrients oder dem European Journal of Nutrition.
Direkter Bioverfügbarkeits-Vergleich von CORTHEA DAILY gegen eine äquivalente Kapsel-Formulierung, publiziert in einem Fachjournal. Damit über dem Evidenzniveau der Marktführer.
Der Gedanke dahinter ist einfach. Blutmarker zeigen, was sich im Körper verändert hat. Ein Wearable am Handgelenk zeichnet Schlaf, Erholung und Belastung durchgehend auf. Beides ist heute fertige, verfügbare Technik. Ein aussagekräftiges Laborpanel kostet je Messung einige hundert Euro, die Schnittstelle des Wearables ist kostenfrei, Geräte sind frei kaufbar. Die Zusammenführung der Daten läuft über Standardsoftware für Biomarker-Tracking, etwa Heads Up Health oder vergleichbare Longevity-Plattformen, eine Eigenentwicklung braucht es dafür nicht. Damit kostet eine dokumentierte Kohorte einen mittleren fünfstelligen Betrag; derselbe Aufbau über eine klinische Struktur kostet ein Mehrfaches.
Aufgesetzt ist das Vorhaben in drei Stufen und erweitert die Real-World-Studie: eine Kohorte von 50 bis 100 Teilnehmern, gepaarte Blutmarker vor und nach der Einnahme, dazu die durchgehende Messung über denselben Zeitraum. Gedacht ist es mit WHOOP, nutzbar über die offene Developer API, jeder Teilnehmer gibt seine Daten selbst frei. Eine Vereinbarung mit WHOOP besteht nicht, alle Angaben gehen von der öffentlich verfügbaren Nutzung aus. In der Kategorie ist eine solche Dokumentation bisher nicht üblich, was den Einstieg günstig macht.
Eine Aussage über das eigene Befinden ist bei jedem Wettbewerber verfügbar. Ein gemessener Rückgang des Homocysteins von 14,2 auf 9,8 ist persönlich, überprüfbar und teilbar. Diese Form von Beleg nimmt auch ein Arzt zur Kenntnis.
Abwanderung im Abo entsteht über fehlende wahrgenommene Wirkung. Ein Kunde, der gesehen hat, wie sich sein eigener Wert bewegt, hat einen Grund weiterzumachen, unabhängig von der Tagesform. Bei einer Monatsbox zu 149 EUR entscheidet genau das über den Deckungsbeitrag.
Für eine Messung melden sich Menschen an, die eine Monatsbox zu 149 EUR nie gekauft hätten. Die Messung öffnet den Einstieg, der gefundene Mangel begründet das Produkt, die Kontrollmessung hält die Beziehung.
Ein Arzt empfiehlt nicht auf Erfahrungsberichte. Ein Arzt empfiehlt auf Marker. Stufe 1 liefert dem Kanal sein erstes konkretes Material und prüft zum niedrigsten Preis, ob Ärzte anspringen.
Fünfzig Teilnehmer mit Vorher-Nachher-Werten und durchgehenden Kurven ergeben fünfzig Fälle. Echtes Material, das ein Wettbewerber nur mit demselben Budget und derselben Zeit nachbauen könnte.
Der zweite Ertrag liegt jenseits der Daten. Zugang zu Prüfärzten, Kenntnis der Journale und Standards, regulatorische Anschlussfähigkeit für ein Health-Claim-Dossier: dieser Teil entsteht über Beteiligte und lässt sich später nicht nachkaufen.
| Stufe | Budget | Kohorte | Bis Ergebnis | Beweiskraft |
|---|---|---|---|---|
| Stufe 1 | 52 bis 75 Tsd. EUR | 50 Multiplikatoren | 4 Monate | Verlaufsbeobachtung, prüft Laborlogistik, Datenpipeline und reagierende Marker |
| Stufe 2 | 207 bis 244 Tsd. EUR | 80 Teilnehmer | 8 Monate | Verlaufsbeobachtung in grösserer Kohorte, ein international zitierbarer Name im Science Board |
| Stufe 3 | rund 321 Tsd. EUR | 100 plus PK-Arm | 14 bis 17 Monate | Kausalaussage mit Kontrollgruppe, peer-reviewed, pharmakokinetischer Nachweis der Freisetzung |
Kosten je Teilnehmer rund 1.050 bis 1.500, 2.590 bis 3.050 und 3.200 EUR. Die Laborpreise sind die grösste Position und die grösste Unsicherheit, angesetzt sind 200 bis 400 EUR je Messung für das Zielpanel und 300 bis 500 EUR für das Vollpanel, konkrete Angebote sind einzuholen. Honorare für das Science Board sind Verhandlungspositionen. Alle Angaben beruhen auf einem angenommenen Wareneinsatz von 35 EUR je Einheit, dieser Wert ist noch zu bestätigen.
Die drei Stufen bauen aufeinander auf und jede steht für sich. Stufe 1 liegt am unteren Ende der Laborpreise im Rahmen der eingeplanten Evidenz-Mittel und erzeugt bereits fünfzig Fälle mit eigenen Vorher-Nachher-Werten, also das Material, das im Ärztekanal und in der Kommunikation heute fehlt. Die Stufen 2 und 3 sind aus der Folgerunde zu finanzieren. Stufe 1 ist zugleich die günstigste Art, die Annahmen der grösseren Stufen zu prüfen: Laborlogistik, Präanalytik, Datenpipeline, reale Einnahmedisziplin und die Frage, welche Marker in dieser Zielgruppe überhaupt reagieren. Ein direkter Start der dritten Stufe setzt 321.000 EUR auf ungeprüfte Annahmen. Zum Startzeitpunkt: bei Beginn im September und Kontrolle im Dezember sinkt die Sonnenexposition im Messfenster, ein gemessener Vitamin-D-Anstieg ist damit der Einnahme zuzurechnen und nicht der Jahreszeit. Homocystein und Coenzym Q10 haben keinen saisonalen Treiber.
Der Gedanke ist einfach. Die Blutmarker zeigen, was sich im Körper verändert hat, die durchgehende Messung am Handgelenk zeigt, was dabei mit Schlaf, Erholung und Belastung passiert. Beides zusammen in einer dokumentierten Kohorte ergibt eine Aussage, die in dieser Kategorie niemand hat. WHOOP ist dafür die naheliegende Infrastruktur, weil die Bildsprache der Marke für Messung und Leistung steht, genau die Position, die CORTHEA anstrebt.
Der entscheidende Punkt für die Umsetzung: es braucht dafür heute keine Vereinbarung. Die Developer API ist kostenfrei, jeder Teilnehmer gibt seine Daten selbst frei, Mitgliedschaften sind frei kaufbar. Stufe 1 ist damit vollständig durchführbar, ohne ein einziges Gespräch mit WHOOP. Alles Weitere ist ein Ziel für später und in vier Stufen sortiert.
| Stufe | Verfügbar | Inhalt |
|---|---|---|
| Infrastruktur nutzen | sofort, ohne Vereinbarung | Developer API kostenfrei, jeder Teilnehmer gibt seine Daten selbst frei, Mitgliedschaften frei kaufbar. Für Stufe 1 ist das völlig ausreichend. |
| Affiliate oder Reseller | realistisch kurzfristig | Ein Partnercode ist bei Anbietern dieser Grösse ein Standardprodukt mit geringer Reibung. Damit wird WHOOP von einer Kostenposition zu einer Erlösposition. Eine Anfrage ist kostenfrei mit einer Mail möglich. |
| Mengenkondition auf Seats | offen | Möglich über WHOOP Unite, ausgelegt auf betriebliche Gesundheitsförderung und Gesundheitsorganisationen. Grössenordnung und Mindestabnahme sind zu erfragen. |
| Co-Branding und gemeinsame Kommunikation | nicht in dieser Phase | Setzt eine Grösse voraus, die CORTHEA heute nicht hat. Als Ziel sinnvoll, als Verhandlungsgegenstand derzeit nicht. |
Ein Gesprächsanlass entsteht später von selbst: klinische Forschung ist bei WHOOP ein erklärtes Expansionsfeld, und mit Advanced Labs verkauft WHOOP inzwischen selbst Blutpanels. Eine publizierte Studie mit WHOOP als Messinfrastruktur wäre dafür interessant. Das ist eine Frage für die Zeit nach Stufe 3. Für alles davor braucht es kein Gespräch, die Infrastruktur ist ohnehin zugänglich.
Der Projektvorschlag mit den drei Szenarien im Detail, der Kalkulation je Position, den Auswahlkriterien für die wissenschaftlichen Partner und den vertraglichen Voraussetzungen. Neun Seiten.
Die folgenden Arbeiten belegen die pharmakologischen Prinzipien hinter der Coated Beads Technologie. Die produktspezifische Bioverfügbarkeit von CORTHEA DAILY wird in den laufenden Studien quantifiziert.
Diese Seite richtet sich an Fachkreise, Ärzte und Apotheken und stellt keine Heilversprechen im Sinne des HWG dar. Die Coated Beads Technologie sowie die Produktabbildungen sind Eigentum des Technologie-Inhabers und werden mit dessen Genehmigung verwendet. Wissenschaftliche Aussagen beziehen sich auf den Freisetzungsmechanismus und werden durch laufende Studien quantifiziert. Quantitative Angaben verweisen auf Literaturbereiche für einzelne Mikronährstoffe.